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Zehn Ebay Kleinanzeigen Gotha Küche, Die Viel Zu Weit Gegangen War

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Die Menschen in Deutschland erleben im Minutentakt spannende, aufregende, ige, dramatische und traurige Geschichten. FOCUS Online sammelt diese Nachrichten aus allen Teilen des Landes im großen Deutschland-Ticker.

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Nicht alle Geschichten schaffen es in die Hauptnachrichten, obwohl sie es verdient hätten. Und bisher auch nicht auf die Homepage, die mobilen Seiten und in die Apps von FOCUS Online. Das ändert sich jetzt: Wir starten den großen Deutschland-Ticker. Hier finden Sie in Zukunft Meldungen aus allen Winkeln des Landes.

13.03 Uhr: Rostock – Die Kriminalpolizei ermittelt in Rostock gegen eine Tageter wegen des Verdachts der Misshandlung Schutzbefohlener. Eine Frau habe in der vergangenen Woche eine Anzeige gegen die 50-Jährige gestellt, da ihr einjähriges Kind Verletzungen aufwies, sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Rostock am Sonntag und bestätigte damit einen entsprechenden Bericht von NDR 1 Radio MV. Die Kripo Rostock leitete daraufhin Nachforschungen ein. Auch das städtische Jugendamt sei eingeschaltet worden, hieß es von der Polizei.

12.42 Uhr: Hamburg – Beim Zusammenstoß von einem Linienbus mit einem Auto sind in der Nacht zu Sonntag vier Menschen in der Nähe des Hamburger Hauptbahnhofs verletzt worden, einer davon schwer. Der Bus befand sich auf einer Leerfahrt und fuhr frontal gegen die Fahrerseite des Wagens, wie die Polizei mitteilte. Der Fahrer des Autos erlitt demnach schwere Verletzungen, seine beiden Mitfahrer sowie der Busfahrer wurden leicht verletzt. Die Adenauerallee, auf der es zu dem Unfall kam, wurde kurzzeitig voll gesperrt. Zur Ursache des Zusammenstoßes machte die Polizei keine Angaben.

12.09 Uhr: Berlin – Zwei Jugendliche haben im Stadtteil Pankow fünf Polizisten verletzt. Die Beamten wollten am Samstag um 19.45 Uhr eine Gruppe von zehn Jugendlichen kontrollieren, die sie beleidigt hätten, teilte die Polizei am Sonntag mit. Dann ergriffen die Gruppe die Flucht. Die Polizisten konnten einen davonrennenden 14-Jährigen fassen. Er und eine 13-Jährige schlugen dann wie wild um sich und verletzten die fünf Beamten. Diese wurden ambulant in einer Klinik behandelt, drei konnten an diesem Abend ihren Dienst nicht fortsetzen. Die 13-Jährige wurde zu ihren Eltern gebracht. Der 14-Jährige kam in eine Einrichtung des Jugendamtes, in der er seither untergebracht ist.

12.06 Uhr: Schwerin – Nach sechs Tagen Dauerkino von früh bis spät geht am Sonntag in Schwerin das 24. Filmkunstfest Mecklenburg-Vorpommern zu Ende. Im Festivalkino Capitol standen 87 Filme auf dem Programm. 40 Produktionen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz liefen in den drei Wettbewerbsreihen. Schon am Samstagabend waren bei einer Festveranstaltung die Sieger gekürt worden. Als bester Spielfilm erhielt „Risse im Beton“ des österreichischen Regisseurs Umut Dag den mit 10.000 Euro dotierten Hauptpreis „Fliegender Ochse“. Als bester Kurzfilm wurde „Kann ja noch kommen“ von Philipp Döring geehrt, als bester Doentarfilm „Zum Beispiel Suberg“ des Schweizer Filmemachers Simon Baumann. Hanna Schygulla erhielt den Ehrenpreis des Festivals, den „Goldenen Ochsen“, für ihr Lebenswerk. 

11.37 Uhr Uhr: Blankenhain – Ein 22 Jahre alter Mann ist in Blankenhain (Weimarer Land) ohne Führerschein am Steuer eines selbst gebauten Gefährts erwischt worden. Das Fahrzeug ähnelte einem Go-Kart und fuhr mit einem eingebauten Rasenmähermotor, wie die Weimarer Polizei am Sonntag mitteilte. Polizisten kontrollierten das ungewöhnliche Vehikel am Samstagabend und stellten dabei fest, dass der 22-Jährige weder einen Führerschein noch eine Zulassung für seinen fahrbaren Untersatz hatte. Zudem ergab ein Test mehr als 1,1 Promille. Sein Gefährt kann der Tüftler zwar behalten, muss jedoch mit mehreren Anzeigen rechnen. 

11.10 Uhr: Ohrdruf – Nachwuchs-Staffeln haben bei den Thüringer Leichtathletik-Meisterschaften der Langstaffeln in Ohrdruf für die besten Zeiten gesorgt. Über 3×800 Meter war das U20-Trio der LG Ohra-Energie in 7:24,99 Minuten klar schneller als Frauen-Sieger ASV Erfurt (7:32,24). Über 4×400 Meter kam das männliche U20-Quartett der Startgemeinschaft Erfurt/Schleiz auf 3:31,20 Minuten, während Männer-Sieger LV Gera 3:58,25 Minuten benötigte. Tagesbestzeit über 3×1000 Meter erzielten die Männer der Startgemeinschaft Laufteam Erfurt/Worbis mit Tim Stegemann, Philipp Reinhard und Rico Schwarz in 7:32,74 Minuten.

10.30 Uhr: Berlin – Ein bulgarischer Tourist ist in Berliner Stadtteil Wedding von einem Balkon gestürzt und hat sich ein Bein und einen Arm gebrochen. Gegen 19 Uhr am Samstag fiel der 18-Jährige aus unbekannten Gründen vom Balkon einer Wohnung im ersten Stock, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Er musste in einer Klinik notoperiert werden. Die Kriminalpolizei prüft, wie es zu dem Sturz kam. Der Mann soll nicht alkoholisiert gewesen sein.

10.18 Uhr: Freiberg – Sachsens Jäger fordern ein einheitliches, bundesweit koordiniertes Wolfsmanagement. Momentan habe jedes Bundesland einen eigenen Managementplan. Das sei angesichts der wachsenden Ausbreitung der Wölfe nicht mehr angemessen, sagte der Geschäftsführer des Landesjagdverbandes, Steffen Richter. Auf dem 24. Landesjägertag am Samstag in Freiberg beauftragten die Delegierten daher den Landesjagdverband, sich auf Bundesebene für einheitliche Regelungen einzusetzen. Die Jäger wollen dabei auch eine Diskussion über den Schutzstatus des Wolfes in Gang bringen. Die zunehmende Zahl der streng geschützten Wölfe führe zu Konflikten, meinte Richter

10.10 Uhr: Berlin – Tausende Frauen haben am Samstag im Berliner Tiergarten an einem Lauf gegen Brustkrebs teilgenommen. Nach Angaben der Organisatoren des 31. Avon Running Berliner Frauenlaufs waren kurz vor der Veranstaltung nur noch wenige der 18.000 Startplätze frei. Je ein Euro der Startgebühren ging an die Berliner Krebsgesellschaft, die vor Ort über die Früherkennung von Brustkrebs informierte. Sie bekam zudem Spenden von Läuferinnen, die sich zu Teams zusammentaten und sponsern ließen. Über Strecken von fünf und zehn Kilometern wurde nicht nur gelaufen. Auch Walker waren unter den Teilnehmerinnen.

10.05 Uhr: Berlin – Bei einer Gedenkveranstaltung am Jahrestag der Bücherverbrennung von 1933 sind auf dem Berliner Bebelplatz Texte betroffener Autoren vorgelesen worden. Es kamen mehrere hundert Zuhörer, hieß es aus der Bundestagsfraktion der Linken, die zu den Organisatoren gehörte. Aus den Werken von Schriftstellern wie Erich Kästner, Heinrich Heine und Kurt Tucholsky lasen unter anderem Gregor Gysi (Linke), die 103-jährige Schriftstellerin Elfriede Brüning und die Journalistin Beate Klarsfeld. Außerdem nahmen Schüler der 9. Klasse einer Berliner Gesamtschule und Deutschstudenten der US-amerikanischen University of Michigan an dem „Lesen gegen das Vergessen“ teil. 

Auf dem Berliner Bebelplatz, der damals Opernplatz hieß, verbrannten am 10. Mai 1933 nationalsozialistische Studenten auf einem Scheiterhaufen die Werke von 94 Autoren, denen sie einen „undeutschen Geist“ vorwarfen.

09.23 Uhr: Potsdam – Die Zahl der derzeit rund 96.000 Pflegebedürftigen in Brandenburg wird bis 2030 um knapp 70 Prozent steigen. Das Land verfolge weiter die Strategie „ambulant vor stationär“, wie das Sozialministerium zum Tag der Pflege am Montag mitteilte. Die Unterbringung in stationären Einrichtungen solle möglichst vermieden werden. Mehr als drei Viertel der Betroffenen werden bereits heute von ambulanten Pflegediensten und Familienangehörigen betreut. Mittlerweile gibt es landesweit 19 Pflegestützpunkte. Dort wird kostenlos zu allen Fragen der Pflege beraten. 2013 suchten dort fast 28.000 Menschen Hilfe.

09.00 Uhr: Hannover – Bei einer Messerattacke ist eine 46-jährige Spaziergängerin in Hannover schwer verletzt worden. Als Verdächtigen ermittelte die Polizei einen 36 Jahre alten Mann, wie die Polizei mitteilte. Nach ersten Erkenntnissen war die Frau am Samstag in einem Waldgebiet unterwegs, als sie ein Mann ansprach. Zunächst ging er nach dem Gespräch weg, kam dann aber zurück und griff die Frau von hinten mit dem Messer an. Sie erlitt schwere Verletzungen an der Hand und im Brustbereich. Lebensgefahr konnte laut Polizeiangaben vom Sonntag nicht ausgeschlossen werden.

08.59 Uhr: Furth im Wald – Ein 28-jährige Frau in Furth im Wald (Kreis Cham) steht im Verdacht, im Streit ihren zwei Jahre jüngeren Lebensgefährten mit einem Brotmesser niedergestochen zu haben. Der Mann erlitt bei der Attacke kurz nach Mitternacht eine tiefe Wunde im Bauch und wurde in eine Klinik gebracht, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Die Frau rief selbst den Notarzt. Sie wurde festgenommen. Die Kripo ermittelt wegen versuchter Tötung und gefährlicher Körperverletzung. Hintergrund der Tat war offenbar Eifersucht. 

08.50 Uhr: Hannover – Nach dem Bundesliga-Spiel zwischen Hannover 96 und dem SC Freiburg ist es im Stadion zu massiven Schlägereien zwischen Polizisten und Fußball-Fans gekommen. Vier Beamte und mehrere Zuschauer seien verletzt worden, wie die Polizei mitteilte. Die Polizei setzte Pfefferspray und Schlagstöcke ein. Es gab mehrere Festnahmen, die genaue Zahl konnte ein Polizeisprecher am Sonntag allerdings zunächst nicht nennen. 

08.45 Uhr: Hamburg – Beim Zusammenstoß von einem Linienbus mit einem Auto sind in der Nacht zu Sonntag vier Menschen in der Nähe des Hamburger Hauptbahnhofs verletzt worden, einer davon schwer. Der Bus befand sich auf einer Leerfahrt und fuhr frontal gegen die Fahrerseite des Wagens, wie die Polizei mitteilte. Der Fahrer des Autos erlitt demnach schwere Verletzungen, seine beiden Mitfahrer sowie der Busfahrer wurden leicht verletzt. Die Adenauerallee, auf der es zu dem Unfall kam, wurde kurzzeitig voll gesperrt. Zur Ursache des Zusammenstoßes machte die Polizei keine Angaben. 

08.52 Uhr: Frankfurt/Main – Zum Auftakt der dezentralen europaweiten Aktionstage der Kapitalismus-Kritiker von Blockupy haben laut Polizei am Samstag bei strömendem Regen rund 250 Menschen in der Frankfurter Innenstadt demonstriert. Die Veranstalter sprachen von mehr als 300 Teilnehmern. Mit der fünfstündigen „farbenfrohen Demo mit Tanz und Theater“ wollten die Veranstalter auf weitere Protestaktionen aufmerksam machen. Unter dem Motto „Demokratie, Solidarität, Gemeinschaft“ planen Aktivisten vom 15. bis 25. Mai in vielen europäischen Städten Demonstrationen. Frankfurt ist anders als in den vergangenen zwei Jahren nicht dabei.

08.30 Uhr: Straubing – Bei einem Unfall auf der Autobahn 3 nahe Straubing ist am Samstagabend ein 31 Jahre alter Mann getötet worden. Die 27-jährige Fahrerin und der 29-jährige Beifahrer erlitten schwere Verletzungen, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Nach ersten Erkenntnissen kam die Frau aus ungeklärter Ursache mit dem Wagen nach rechts von der Fahrbahn ab. Das Auto prallte mit der Beifahrerseite gegen einen Baum. Der Mann auf der Rückbank starb noch an der Unfallstelle, die beiden anderen Verletzten wurden in Krankenhäuser gebracht. Ein Hund befand sich ebenfalls im Fahrzeug – dieser sei offenbar vor Schreck geflüchtet und noch nicht wieder aufgetaucht, sagte ein Polizeisprecher am Morgen. 

08.26 Uhr: Hünfeld – Ein Paketbote hat am Samstag mit seinem Kleintransporter einen Unfall verursacht und wurde dabei schwer verletzt. Der 34-Jährige sei am frühen Morgen auf der Autobahn 7 bei Hünfeld (Landkreis Fulda) einem Lastwagen aufgefahren, teilte die Polizei mit. Der Transporter wurde erst unter den Sattelzug geschoben, schleuderte dann über die Fahrbahn und stieß gegen die Mittelleitplanke. Der 34-Jährige wurde eingeklemmt und schwer verletzt. Nachdem die Feuerwehr ihn befreit hatte, wurde er in ein Krankenhaus gebracht. Die Fahrerin des Lastwagens blieb unverletzt. Die Autobahn war für zwei Stunden in südliche Fahrtrichtung voll gesperrt. Der Sachschaden wird auf 20.000 Euro geschätzt.

08.19 Uhr: Augsburg – Wichtige Werke des im Jahr 2007 gestorbenen Künstlers Jörg Immendorff werden von kommenden Freitag an in Augsburg gezeigt. In einer Zweiggalerie der Münchner Pinakothek der Moderne sollen ein Jahr lang rund 50 Werke Immendorffs präsentiert werden. Die Ausstellung mit dem Titel „Versuch Adler zu werden“ sei von „fast retrospektiver Dimension“, kündigten die Veranstalter an. 

Die Schau in der Staatsgalerie Moderne Kunst im Augsburger Glaspalast bleibt ein ganzes Jahr bis Mitte Mai 2015 geöffnet. Sie zeige Hauptwerke der verschiedenen Schaffensperioden des 1945 geborenen Künstlers. Die Arbeiten stammen einerseits aus den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen, andererseits werden Leihgaben aus einer Privatsammlung gezeigt. „Stephan und Susanne Böninger haben seit 1995 eine der eindrucksvollsten Immendorff-Sammlungen in Deutschland zusammengetragen, die hier erstmals in großem Umfang der Öffentlichkeit vorgestellt wird“, berichten die Ausstellungsmacher. 

04.50 Uhr: Speyer – Die rheinland-pfälzischen Tabakbauern hoffen in diesem Jahr auf eine ertragreiche Ernte. „Im Moment ist das Wetter optimal, der Boden hat eine gute Grundfeuchte“, sagte Jörg Bähr von der Erzeugergemeinschaft Südwest-Tabak in Speyer der dpa. Wenn es weiterhin in Abständen von acht bis zehn Tagen regne, könne man in diesem Jahr im Juli zwischen 1000 und 1200 Tonnen Tabak von 500 Hektar Anbaufläche ernten. Das Geschäftsjahr laufe gut, die Ernte sei bereits verkauft. Abnehmer außerhalb Deutschlands sei zum Beispiel Ägypten, dorthin würde Wasserpfeifentabak exportiert.  2013 hatte sich die Ernte der wärmeliebenden Tabakpflanzen in der Pfalz wegen der kühlen Witterung im Frühjahr verzögert.

04.15 Uhr: Frankfurt/Main – Das Deutsche Architekturmuseum (DAM) in Frankfurt wird am 1. Juni 30 Jahre alt. Es war das erste Museum für Architektur mit einem eigenen Haus in Deutschland, erbaut von Oswald Mathias Ungers. Seinen Geburtstag feiert das DAM  am 31. Mai mit einem Symposium mit Zeitzeugen der Museumsgründung.  Schon vorab gibt es eine Ausstellung über den Gründungsdirektor Heinrich Klotz. Im Zentrum steht eine „Wunderkammer“ mit den wichtigsten Werken, die Klotz zwischen 1979 und 1989 erworben hat. Die Jubiläumsausstellung, die bis 19. Oktober läuft, trägt den Titel „Mission Postmoderne“. 

Jährlich besuchen laut Museumsleitung 80 000 Gäste das Haus am Museumsufer. Ein Drittel davon sind Ausländer, wie Direktor Peter Cachola Schmal der Nachrichtenagentur dpa sagte. 80 Prozent des Ausstellungsetats von 1,2 Millionen Euro müsse das Museum selbst einwerben, der Etat für Ankäufe tendiere gegen Null. Die laufenden Kosten von einer Million Euro und 23 Stellen zahle die Stadt Frankfurt. 

04.05 Uhr: Hamburg/Kiel – Einige tausend Schrottfahrräder sorgen in größeren Städten im Norden für Ärger. Allein in Hamburg wurden in diesem Quartal rund 1500 stehen gelassene Räder gemeldet, die an Bäumen, Laternen oder Verkehrsschilder angekettet monatelang vor sich hinrosten, wie eine Umfrage der Nachrichtenagentur dpa ergab. Die Rosträder stehen oftmals an Gehsteigen im Weg und verärgern so die Anwohner. Für die Entsorgung der alten Bikes sind die Städte zuständig – in Kiel entstehen etwa jährlich Kosten von rund 16 000 Euro. Offensichtlich sind Schrottfahrräder eher ein Phänomen von Großstädten: Flensburg und Schwerin bleiben von der Problematik eher verschont. 

02.00 Uhr: Alzenau – Vier Menschen sind bei einem Frontalunfall nahe Alzenau (Landkreis Aschaffenburg) teils schwer verletzt worden. Ein 18 Jahre alter Fahranfänger kam am Samstagabend mit seinem Wagen auf regennasser Straße in den Gegenverkehr, wie die Polizei in Würzburg mitteilte. Eine 57-Jährige konnte nicht mehr ausweichen und die Autos krachten frontal ineinander. Die Frau und ihr vier Jahre älterer Mann wurden schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht. Der Verursacher und sein Beifahrer kamen mit leichten Blessuren davon. Die Staatsstraße 2305 zwischen Alzenau und Mömbris war zweieinhalb Stunden gesperrt.

Sonntag, 11. Mai, 00.15 Uhr: Burgau – Bauarbeiter haben beim Ausbau der Autobahn 8 nahe Burgau (Landkreis Günzburg) eine Fliegerbombe entdeckt. Wenige Stunden nach dem Fund des Blindgängers konnten die herbeigerufenen Sprengstoffexperten am Abend Entwarnung geben. Wie die Polizei Schwaben Süd/West mitteilte, sei die 500-Kilogramm-Bombe zwar mit Sprengstoff gefüllt, jedoch sei noch kein Zünder eingeschraubt gewesen. Sie sollte im Laufe des Abends geborgen, abtransportiert und fachgerecht entsorgt. 

20.42: Schiffweiler –  Der Auftritt von Elaiza beim Eurovision Song Contest wird auch in der saarländischen Heimatgemeinde von Sängerin Ela mitgefeiert: Trotz strömenden Regens sind mehr als 100 Fans zu einer Public-Viewing-Party nach Schiffweiler gekommen, um mit dem Frauentrio mitzufiebern. „Wir drücken Elaiza die Daumen“, verspricht Bürgermeister Markus Fuchs vor einer Großleinwand. „Wir sind so stolz, dass eine junge Dame aus Schiffweiler Deutschland vertritt.“ Ela wohnt seit ihrer Kindheit in der 16.000-Einwohner-Gemeinde nördlich von Saarbrücken. Wie das Trio in Kopenhagen abschneidet, erfahren Sie hierim FOCUS-Online-Live-Ticker!

19.30 Uhr: Schwerin – Nach dem Fund eines toten Obdachlosen in Schwerin ist Mitte April der falsche Mann für tot erklärt worden. Sowohl die Polizei und auch ein Arzt, der den Totenschein ausstellte, hielten den 65-Jährigen irrtümlich für einen 21 Jahre jüngeren Bekannten des Mannes, weil er dessen Ausweispapiere dabei hatte, wie am Samstag ein Sprecher der Staatsanwaltschaft bestätigte. Der Bekannte des Toten wird derzeit in einer Entzugsklinik behandelt. Erst als sich sein Betreuer Anfang Mai bei den Behörden meldete und nach der ausbleibenden Hartz-IV-Unterstützung erkundigte, fiel die Verwechslung auf.

Warum der Altersunterschied von 21 Jahren auch bei der Obduktion der Leiche durch einen Rechtsmediziner nicht bemerkt wurde, muss noch geklärt werden. Die Polizei verwies darauf, dass beide Männer dichte Bärte trugen. Möglicherweise tauschten sie die Ausweispapiere miteinander, um leichter an eine Krankenbehandlung zu kommen. Nach Informationen der „Schweriner Volkszeitung“ sollen Angehörige des 44-Jährigen für die Kosten der Beerdigung des Toten herangezogen worden sein.

Unterdessen ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts der unterlassenen Hilfeleistung gegen fünf Polizisten, die am Abend vor dem Tod des Obdachlosen alarmiert worden waren. Eine Anwohnerin hatte den 65-Jährigen am Rande einer Skater-Bahn entdeckt und als hilfsbedürftig eingeschätzt. Die Beamten stellten nach Angaben der Polizei keine Notlage fest und überließen den Mann sich selbst.

18.50 Uhr: Erfurt – Rund 6000 Thüringer haben den Samstag für einen Blick hinter die Kulissen der Staatskanzlei genutzt. Alle Führungen durch das Büro der Ministerpräsidentin, den Kabinettsaal und die Salons seien bis zum Abend ausgebucht gewesen, teilte die Staatskanzlei in Erfurt mit. Besonderes Interesse erweckten demnach die Vitrinen mit den Staatsgeschenken. Vor der Tür lud die Landesregierung zeitgleich zum Europafest. Dort gab unter anderem der  Liedermacher Rolf Zuckowski mit dem Kinderchor „Weimarer Dreieckchen“ ein Konzert mit deutschen, polnischen und französischen Liedern, hieß es. 

17.46 Uhr: Rüdesheim – Rund 900 Menschen haben am Samstag im hessischen Rüdesheim gegen den Bahnlärm im Mittelrheintal demonstriert. Mit Transparenten wie „Ich will in Ruhe schlafen“ und „Gesundheitsschutz vor Profitgier“ forderten die Teilnehmer ein Nachtfahrverbot für laute Güterzüge und eine Umfahrungsstrecke.

Der rheinland-pfälzische Verkehrsminister Roger Lewentz (SPD) sicherte bei der Kundgebung Unterstützung zu. „Wir haben diese Strecke für den Bundesverkehrswegeplan 2015 angemeldet – und wir werden sie auch durchsetzen.“ Sein hessischer Amtskollege Tarek Al-Wazir (Grüne) forderte, dass alle Güterwaggons schon bis 2016 mit neuen, leiseren Bremsen ausgerüstet werden. „Wer nachts fahren will, der darf das nicht mehr mit alten Waggons tun“, sagte Al-Wazir bei der Kundgebung. Die Deutsche Bahn verspricht die Umrüstung bis 2020.

17.23 Uhr: Berlin – Bei einer Gedenkveranstaltung am Jahrestag der Bücherverbrennung von 1933 sind auf dem Berliner Bebelplatz Texte betroffener Autoren vorgelesen worden. Es kamen mehrere hundert Zuhörer, hieß es aus der Bundestagsfraktion der Linken, die zu den Organisatoren gehörte.

16.33 Uhr: Neustadt/Wied – Ein Lastwagenfahrer ist am Samstag hinter dem Steuer eingeschlafen und hat dadurch einen Unfall verursacht. Wie die Polizei mitteilte, war der 47-Jährige am frühen Morgen auf der Autobahn 3 in Richtung Frankfurt unterwegs, sein Beifahrer schlief hinter ihm in einer Koje. Der 47-Jährige nickte ein und fuhr dadurch einem vorausfahrenden Lkw nahe Neustadt/Wied (Landkreis Neuwied) auf. Bei dem Unfall erlitt er leichte Verletzungen, der Beifahrer schwere. Der Fahrer des zweiten Lkw blieb unverletzt. Es stellte sich jedoch heraus, dass er gegen die Lenk- und Ruhezeiten verstoßen hatte. 

16.06 Uhr: Mühlau – Eine Explosion hat am Samstag ein Einfamilienhaus in Mühlau (Mittelsachsen) zerstört. Ein 57 Jahre alter Bewohner des Hauses sei mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht worden, teilte die Polizei mit. Seine 50 Jahre alte Lebensgefährtin werde vermisst. Es sei noch unklar, ob sie sich zum Zeitpunkt der Explosion in dem Haus aufgehalten habe. Die Löscharbeiten dauerten am Nachmittag an. Was die Explosion auslöste, müsse noch untersucht werden. Die Kriminalpolizei und Spezialisten des Landeskriminalamtes sollten die Ermittlungen aufnehmen. 

15.38 Uhr: Dresden – Das nennt man Pflichtbewusstsein: Weil Tischtennis-Nationalspieler Dimitrij Ovtcharov bei der Anreise zur Champions Tour in Dresden am Freitagabend stundenlang im Stau stand, schnappte sich der Olympia-Dritte seinen Schläger und trabte querfeldein über einen Acker. Danach stoppte er auf einer Landstraße einen polnischen Autofahrer und fuhr so per Anhalter in die Dresdner Margon Arena. „Ich habe alles versucht, umso schnell wie möglich in die Halle zu kommen“, sagte der gebürtige Kiewer, der vor wenigen Tagen mit dem deutschen WM-Team-Silber in Tokio gewann.

15.09 Uhr: Berlin – Mit einer Bootsdemo haben Umweltaktivisten in Berlin gegen die Energiepolitik der Bundesregierung protestiert. Sie fuhren am Samstagmittag in mehr als 120 bunt geschmückten Booten, Flößen und K den Spreebogen entlang, wie ein Sprecher der Anti-Atom Organisation „Ausgestrahlt“ berichtete. 

Zu der Aktion unter dem Motto „Energiewende nicht kentern lassen“ hatten mehrere Initiativen aufgerufen, darunter auch der Bund für Umwelt und Naturschutz und der Naturschutzbund Deutschland. Sie kritisieren, die von CDU und SPD geplante Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes drohe die Energiewende abzuwürgen.  Nach der Bootsdemo liefen nach Schätzungen der Organisatoren mehr als 10.000 Demonstranten durch das Regierungsviertel zur Bundesgeschäftsstelle der CDU. Dort wollten bei der Abschlusskundgebung die Bands Seeed und Revolverheld auftreten.

14.43 Uhr: Köln – Eine 29 Jahre alte Frau ist am Samstag in Köln unter eine Straßenbahn geraten und gestorben. Die Passantin hatte nach Angaben der Polizei trotz Rotlichts einen Übergang gekreuzt und die anrollende Bahn offenbar übersehen. Der Unfall geschah im Bereich einer Haltestelle. Obwohl der Fahrer sofort bremste,  konnte er das Unglück nicht verhindern. Die Frau wurde von Helfern noch reanimiert, starb jedoch wenig später am Unfallort. 

14.12 Uhr: Berlin – Mehr als 750 Feuerwehrleute aus acht Staaten sind am Samstag die Treppe hinauf in die 39. Etage eines Berliner Hotels gelaufen – in voller Montur. Es brannte nicht etwa, sondern es fand zum vierten Mal der „Berlin Firefighter Stairrun“ statt. Mehrere hundert Schauige sahen zu, wie sich 386 Zweierteams nacheinander zur Aussichtsplattform des Hotels am Alexanderplatz hochkämpften, wie eine Feuerwehrsprecherin sagte. Die Teilnehmer aus sieben europäischen Ländern sowie aus den USA traten in kompletter Schutzausrüstung inklusive Atemschutzgerät an. Es galt, die Bestzeit von 5:46 Minuten zu unterbieten. Der Wettkampf wurde von der Betriebssportgemeinschaft der Berliner Feuerwehr ausgerichtet.

13.38 Uhr: Bad Abbach – Bei einem Schiffsunfall an einer Donau-Schleuse im niederbayerischen Bad Abbach (Kreis Kelheim) sind 122 Passagiere mit dem Schrecken davongekommen. Nach Angaben der Polizei war das Kabinenschiff am Freitagabend auf dem Weg von Regensburg nach Nürnberg, als es an der Schleuse vom Kurs abkam. Es streifte eine Spundwand sowie eine Betonmauer. An Schiff, Wand und Mauer entstand ein Schaden von insgesamt 110.000 Euro. Verletzt wurde aber niemand. Das Schiff war aber trotz des Zwischenfalls noch fahrtauglich. 

13.27 Uhr: Jakarta – Spektakuläre Reinigungsaktion in luftiger Höhe: Arbeiter aus Deutschland haben am Samstag damit begonnen, das indonesische Nationaldenkmal in der Hauptstadt Jakarta zu putzen. Der 132 Meter hohe Turm wird noch bis zum 18. Mai mit heißem Wasser besprüht und so von verfärbendem Schmutz gereinigt. Dabei seilen sich die Putzspezialisten an dem Denkmal ab. Die Firma aus Deutschland ist zum zweiten Mal an dem Nationaldenkmal im Einsatz. Der Turm mit vergoldeter Flamme als Spitze steht für die indonesische Unabhängigkeit, er wurde im Jahr 1975 eröffnet. 

12.58 Uhr: Stuttgart – Bei einem Stau auf der Autobahn 8 in Stuttgart sind drei Menschen verletzt worden, darunter einer schwer. Wie die Polizei am Samstag mitteilte, mussten vier hintereinander fahrende Wagen am Freitag wegen starken Verkehrs bis zum Stillstand abbremsen. Eine 39 Jahre alte Fahrerin bemerkte das Stauende zu spät und prallte auf das vor ihr stehende Fahrzeug. Dadurch wurden die vor ihr stehenden Pkw aufeinander aufgeschoben. Der 21-jährige Fahrer des vordersten Autos kam mit Verdacht auf einen Lendenwirbelbruch in ein Krankenhaus. Die 39-Jährige und ein 19 Jahre alter Fahrer wurden ebenfalls mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Drei Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. 

12.55 Uhr: Erfurt – Sogar die BBC bat um Informationen über den Unfall mit elf beschädigten Fahrzeugen. Noch am Folgetag wurden kaputte Autos abgeschleppt, nachdem eine 85-Jährige eine wahre Harakiri-Fahrt in einem Parkhaus hingelegt hat. Der durch eine Seniorin verursachte Schaden ist gewaltig. Sie hatte nach der Kollision mit einem Stützpfeiler mit ihrem Fahrzeug in Panik zahlreiche andere Autos demoliert. Weil stundenlang aufgeräumt werden musste, war das Parkhaus nach dreistündiger Sperre erst ab 18.30 Uhr wieder geöffnet.

Eine 85-jährige Autofahrerin hat in einem Erfurter Parkhaus einen Schaden von mehreren 10.000 Euro verursacht. Zunächst hatte die Frau am Donnerstag beim Rückwärtssetzen den Pfeiler angefahren, im weiteren Verlauf rammte die alte Dame dann elf Autos. Das sagte eine Polizeisprecherin am Freitag und bestätigte damit einen Bericht von Antenne Thüringen. Nach der Unfallserie herrschten ihren Angaben zufolge in dem Parkhaus für drei Stunden chaotische Verhältnisse, da Abschleppwagen wegen ihrer Höhe nicht einfahren konnten und die beschädigten Autos mit speziellen Rollwagen geborgen werden mussten. Die 85-Jährige und ihr 86 Jahre alter Ehemann wurden vorsorglich ins Krankenhaus gebracht. Verletzt worden waren sie jedoch nicht. 

12.40 Uhr: Speyer – Die rheinland-pfälzischen Tabakbauern hoffen in diesem Jahr auf eine ertragreiche Ernte. „Im Moment ist das Wetter optimal, der Boden hat eine gute Grundfeuchte“, sagte Jörg Bähr von der Erzeugergemeinschaft Südwest-Tabak in Speyer der dpa. Wenn es weiterhin in Abständen von acht bis zehn Tagen regne, könne man in diesem Jahr im Juli zwischen 1000 und 1200 Tonnen Tabak von 500 Hektar Anbaufläche ernten. Das Geschäftsjahr laufe gut, die Ernte sei bereits verkauft. Abnehmer außerhalb Deutschlands sei zum Beispiel Ägypten, dorthin würde Wasserpfeifentabak exportiert.

12.03 Uhr: Bad Abbach – Bei einem Schiffsunfall an einer Donau-Schleuse im niederbayerischen Bad Abbach (Kreis Kelheim) sind 122 Passagiere mit dem Schrecken davongekommen. Nach Angaben der Polizei war das Kabinenschiff am Freitagabend auf dem Weg von Regensburg nach Nürnberg, als es an der Schleuse vom Kurs abkam. Es streifte eine Spundwand sowie eine Betonmauer. An Schiff, Wand und Mauer entstand ein Schaden von insgesamt 110.000 Euro. Verletzt wurde aber niemand. Das Schiff war aber trotz des Zwischenfalls noch fahrtauglich.

11.59 Uhr: Gotha – In Gotha sind am Samstag Thüringens Bündnisgrüne zu einem Landesparteitag zusammengekommen, um ihr Wahlprogramm für die Landtagswahl im Herbst zu verabschieden. Die rund 110 Delegierten wollen abschließend über den Programmentwurf des Vorstandes diskutieren. Darin fordern die Grünen in ihren Kernthemen Umwelt- und Naturschutz etwa den Ausbau dezentraler Versorgung durch erneuerbare Energien, ein Ende der Massentierhaltung und mehr Ökolandbau. Zudem müssen die Delegierten über Forderungen nach der Einstellung von mehr Lehrern, nach schnellem Internet im ländlichen Raum und nach Ausbildung von mehr Familienhebammen abstimmen.

11.45 Uhr: Berlin – Drei Kinder haben in Berlin-Reinickendorf den Lack von mehr als 20 geparkten Autos zerkratzt. Ein Zeuge habe sie am späten Freitagnachmittag dabei beobachtet, teilte die Polizei am Samstag mit. Die Kinder, die zwischen sieben und neun Jahren alt sein sollen, sind der Polizei bislang ebenso unbekannt wie die Höhe des Schadens.

11.38 Uhr: Stuttgart – Beim Brand in der Küche eines mehrstöckigen Wohngebäudes in Stuttgart haben sich am Samstagmorgen vier Bewohner Rauchgasvergiftungen zugezogen. Es entstand ein Sachschaden von etwa 20.000 Euro. Laut ersten Ermittlungen der Polizei bereitete ein 34-Jähriger gerade Essen zu, als das Feuer aus unbekannter Ursache ausbrach. Ein Anwohner bemerkte den Brand und verständigte die Feuerwehr. Der 34-Jährige musste mit Hilfe einer Drehleiter gerettet werden. Zwei Frauen im Alter von 32 und 58 Jahren, die sich in der Wohnung aufhielten, konnten das Gebäude selbstständig verlassen. Das Trio und eine 31-jährige Nachbarin kamen in Krankenhäuser.

11.37 Uhr: Berlin – Die Polizei hat 14 Anhänger einer Rockerbande in Berlin-Kreuzberg durchsucht und dabei mehrere Waffen sichergestellt. Die Männer hatten am Freitagabend in der Oranienstraße Schlag- und Stichwaffen sowie Quarzsandhandschuhe bei sich, teilte die Polizei am Samstag mit. Die Rocker sollen einer Untergruppierung der Hells Angels angehören. 

11.31 Uhr: München – Die Zahl der in Deutschland begangenen Straftaten ist im vergangenen Jahr leicht gesunken auf knapp sechs Millionen. Das meldet der FOCUS unter Berufung auf die Landeskriminalämter. Unter den 5.947.371 Straftaten wurden 2.559 Morde, Totschläge und fahrlässige Tötungen registriert. In Schleswig-Holstein nahmen die Straftaten um 5,6 Prozent ab, in Mecklenburg-Vorpommern gingen sie um 4,9 Prozent zurück, in Bremen um 2,3 Prozent und in Nordrhein-Westfalen sowie Hessen um 2,2, Prozent. In Hamburg wurde dagegen ein Anstieg um 4,6 Prozent registriert, in Sachsen-Anhalt stieg die Zahl der Straftaten um 2,5 Prozent.

11.29 Uhr: Rhaunen/Idar-Oberstein – Ein Junge ist beim Spielen auf einer Baustelle in Rhaunen (Landkreis Birkenfeld) in ein Rohr im Boden gefallen. Wie die Polizei am Samstag mitteilte, stürzte der Elfjährige am Freitag mit den Knien zuerst in das rund einen Meter tiefe Rohr und konnte sich aus eigener Kraft nicht befreien. Die Feuerwehr musste den Kunststoff-Schlauch freigraben und aufschneiden. Nach knapp einer Stunde konnten sie den Jungen aus seiner misslichen Lage befreien. Der Elfjährige wurde leicht verletzt in ein Krankenhaus gebracht.

11.17 Uhr: Lohmar – Ein Lastwagenfahrer ist in Lohmar im Rhein-Sieg-Kreis bei Reparaturarbeiten unter seinem Führerhaus eingeklemmt und dabei schwer verletzt worden. Wie die Polizei am Samstag mitteilte, hatte der 59-Jährige am Freitagnachmittag auf einer Baustelle rangiert, als sich das Führerhaus wegen eines Defekts nach vorne absenkte. Beim Versuch, den Schaden zu beheben, wurde der Mann unter dem Fahrzeug eingeklemmt. Kollegen bargen ihn und riefen den Notarzt. Am Samstag bestand laut Polizei keine Lebensgefahr mehr.

11.09 Uhr: Schmalkalden/Erfurt – Nie wieder zu spät kommen, mögen sich Unbekannte gedacht haben, die am Bahnhof Schmalkalden-Fachhochschule eine historische Uhr gestohlen haben. Das gusseiserne Gerät sei in der Nacht zum Samstag fachgerecht samt zugehörigem Stromkreis abgebaut worden, sagte ein Sprecher der Bundespolizei in Erfurt. Die Täter hätten zuerst eine Laterne vor dem Bahnhofsgebäude abgeschaltet und seien dann in das Haus eingebrochen, um den Sicherungskasten abzumontieren. Allerdings muss die schwere Uhr den Dieben heruntergefallen sein: Beamte fanden am Tatort Glasscherben. Zur Schadenssumme wurden zunächst keine Angaben gemacht.

10.55 Uhr: Oberhausen – Ein Feuer hat in der Nacht zu Samstag eine Lagerhalle mit Industriebehältern und Europaletten in einem Oberhausener Gewerbegebiet zerstört. Das Dach der Halle brach einer Polizeimitteilung zufolge ein. Menschen kamen nicht zu Schaden, in der Nacht arbeitete dort niemand. Die Feuerwehr löschte die Flammen bis zum Morgen. Die Lagerhalle musste gesichert werden, weitere Teile drohten einzustürzen.  Brandursache und Schadenshöhe standen nach Angabe eines Polizeisprechers zunächst noch nicht fest.

10.51 Uhr: Potsdam – Brandenburgs ehemaliger Ministerpräsident Manfred Stolpe (SPD) hat sich erneut gegen Vorwürfe gewehrt, er habe zu DDR-Zeiten zu enge Kontakte mit der Staatssicherheit gepflegt. Als Verhandlungsführer der Evangelischen Kirche habe er mit der Stasi reden müssen und das auch nie verschwiegen, sagte der 77-Jährige der „taz am Wochenende“. „Im Westen existiert oft nur das Bild von der DDR als großem Stasi-Knast“, klagte er. Es habe aber auch ein normales Leben, Familie und Freundschaften gegeben. Der an Krebs erkrankte Stolpe muss sich derzeit erneut einer Chemotherapie unterziehen. Am kommenden Freitag feiert er seinen 78. Geburtstag.

10.17 Uhr: Hainichen/Chemnitz – Ein 30-Jähriger ist auf der Autobahn 4 (Eisenach-Dresden) mit seinem Motorrad in ein Auto gerast und schwer verletzt worden. Die Strecke zwischen Hainichen und Berbersdorf (Mittelsachsen) wurde am Freitagabend in Richtung Dresden für mehrere Stunden gesperrt, teilte die Polizei in Chemnitz am Samstag mit. Der Mann habe zu spät bemerkt, dass sich wegen Reifenteilen auf der Fahrbahn ein Stau gebildet hatte. Er raste in das Auto eines 57-Jährigen und wurde gegen einen Lastwagen geschleudert. Er erlitt schwere Verletzungen. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 20.000 Euro.

10.10 Uhr: Rostock – Bei einem Verkehrsunfall an einer Kreuzung in Rostock ist ein 33 Jahre alter Autofahrer schwer verletzt worden. Er habe am Samstag die Vorfahrt missachtet und sei mit einem Sprinter zusammengeprallt, wie das Polizeipräsidium mitteilte. Der Fahrer des Transporters trug nur leichte Verletzungen davon. Es entstand ein Schaden von 40.000 Euro. Der 33-Jährige stand laut Polizei unter starkem Alkoholeinfluss – die Beamten erstellten eine Anzeige wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und fahrlässiger Körperverletzung.

10.05 Uhr: Berlin – Ein Unbekannter hat im Berliner Stadtteil Neukölln eine Tankstelle überfallen. Der maskierte Mann habe am Freitagabend von dem 22 Jahre alten Angestellten Geld gefordert, sagte ein Polizeisprecher am Samstag. Der Mitarbeiter übergab die Einnahmen in nicht näher genannter Höhe, als der Täter andeutete, unter seiner Jacke eine Waffe zu tragen. Er konnte unerkannt flüchten.

09.58 Uhr: Querfurt/Halle – Bei einem Unfall auf der Autobahn 38 nahe Querfurt (Saalekreis) sind drei Menschen verletzt worden. Wie die Polizei in Halle am Samstag mitteilte, war in der Nacht aus bislang ungeklärter Ursache ein Transporter auf einen Lastwagen aufgefahren. Die Insassen kamen ins Krankenhaus. Die Autobahn wurde in Richtung Leipzig für mehrere Stunden gesperrt.

09.55 Uhr: Büsum – Ein Rollerfahrer ist in Büsum im Kreis Dithmarschen tot am Straßenrand gefunden worden. Passanten haben den Mann und sein Fahrzeug am Freitagabend kurz vor Mitternacht entdeckt, wie ein Polizeisprecher am Morgen mitteilt. Wiederbelebungsversuche vor Ort seien gescheitert.

09.45 Uhr: Bonn – Mehr als 350 Klöster und Ordenshäuser beteiligen sich an diesem Samstag am ersten bundesweiten Tag der offenen Klöster. „Menschen in nahezu allen Regionen Deutschlands haben die Möglichkeit, Klöster in ihrer Nähe zu besuchen“, sagt der Vorsitzende der Deutschen Ordensobernkonferenz (DOK), Abt Hermann-Josef Kugler. Jeder sei eingeladen, die Ordensleute kennenzulernen und sich ein Bild davon zu machen, wie das Leben im Kloster im 21. Jahrhundert aussieht. Auf der Internetseite .Tag-der-offenen-klöster.de kann jeder erfahren, welches Ordenshaus sich mit welchem Programm beteiligt und welche Idee hinter der  Aktion steckt.

10.23 Uhr: Potsdam – Die Zahl der Spielhallen in Brandenburg ist trotz schärferer Auflagen gestiegen. Gab es 2009 noch 232 derartige Einrichtungen im Land, sind es derzeit 269 Spielhallen (Stand März 2014), wie Wirtschaftsminister Ralf Christoffers (Linke) auf eine parlamentarische Anfrage erklärte. Auch die Zahl der Glücksspielsüchtigen, die Hilfe bei Beratungsstellen suchte, nahm demzufolge deutlich zu. 

Nach dem neuen Spielhallen-Gesetz vom April 2013 dürfen die Einrichtungen nicht von außen einsehbar sein und müssen mindestens 500 Meter Luftlinie voneinander entfernt liegen. Außerdem ist der Betrieb in unmittelbarer Nachbarschaft zu einer Lotto-Annahmestelle untersagt sowie die Außenwerbung stark eingeschränkt. Seit Inkrafttreten des Gesetzes gab es laut Wirtschaftsministerium 424 Überprüfungen von Spielhallen in Brandenburg durch die Behörden. 37 Ordnungswidrigkeitsverfahren wurden eingeleitet und Bußgelder zwischen 5000 und 10.000 Euro verhängt. 

08.40 Uhr: Hamburg – Unbekannte haben in der Nacht zum Samstag das Haus von Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) beworfen. Gegen das Gebäude in Hamburg-Altona seien Farbe und Steine geflogen, sagte ein Polizeisprecher am Morgen. „Der Bürgermeister selbst hat davon nichts mitgekriegt“, hieß es. Die Hintergründe waren zunächst unklar.

Samstag. 10. Mai, 08.25 Uhr: Berlin – Ein heftiges Frühlingsgewitter mit Sturmböen und Starkregen hat über Teilen Westdeutschlands getobt. Wie die Polizei mitteilte, schlug am Freitagabend ein Blitz in das Umspannwerk im hessischen Vellmar ein. Von dem anschließenden Stromausfall waren 35000 Menschen betroffen. Durch das Unwetter wurden auch Bäume entwurzelt. Deshalb kam es in Hessen auf mehreren Landes- und Bundesstraßen zu Verkehrsstörungen.

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